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«Ich bin besser akzeptiert, als viele denken»

Die Berner SVP schickt ihren Präsidenten Werner Salzmann ins Rennen um den bürgerlichen Ständeratssitz.
Die Mehrheit der SVP-Delegierten will, dass Adrian Amstutz wieterhin im Ständerat bleibt. Die interne Amtszeitbeschränkung wurde gelockert, der Sigriswiler bat um einige Tage Bedenkzeit.
... Marianne Streiff (EVP) haben bereits eine Ständeratskandidatur angekündigt.
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Frau Rytz, Sie wollten nicht Berner Stadtpräsidentin werden und auch nicht Regierungsrätin. Ständerätin aber schon. Warum?

Beim städtischen und kantonalen Exekutivamt wären Ihre Wahlchancen sehr gross gewesen. Im Kampf um den rot-grünen Ständeratssitz dürften Sie es gegen den Bisherigen Hans Stöckli von der SP eher schwer haben. Was ist Ihre Motivation?

Sie sprechen von einem freundschaftlichen Duell. Aber es ist doch klar, dass Sie die Wahl gewinnen und Hans Stöckli schlagen wollen.

Hans Stöckli dürfte im bürgerlichen Lager mehr Stimmen holen als Sie.

Ein Vorteil für Sie könnte die Frauenfrage sein, weil es im Ständerat nur wenige Frauen gibt. Werden Sie diesen Trumpf im Wahlkampf ausspielen?

In vier Jahren wären Ihre Wahlchancen besser gewesen, weil Hans Stöckli dann als Ständerat abtreten wird. Warum warten Sie nicht bis dann?

Dient Ihre Ständeratskandidatur auch ein Stück weit dazu, Ihren Nationalratssitz zu verteidigen?