Zum Hauptinhalt springen

«Hausarzt zu werden muss für Studierende attraktiver sein»

Die Präsidentin des Vereins Berner Hausärzte Monika Reber Feissli begrüsst die Erhöhung der Studierendenzahlen. Um den drohenden Hausärztemangel abzuwenden, brauche es aber weitere Massnahmen.

Der Hausarztberuf müsse attraktiver gemacht werden, sagt Monika Reber Feissli (Symbolbild).
Der Hausarztberuf müsse attraktiver gemacht werden, sagt Monika Reber Feissli (Symbolbild).
Keystone

Die Uni Bern erhöht die Studierendenzahlen in der Medizin und erfüllt damit eine Ihrer Forderungen. Sind Sie zufrieden?

Monika Reber Feissli: Grundsätzlich stimmt mich das positiv. Die Erhöhung ist zwingend notwendig, denn ein Ärztemangel droht nicht nur in der Grundversorgung. Bloss weil es mehr junge Mediziner gibt, werden sich aber nicht automatisch mehr für eine Laufbahn in einer Hausarztpraxis entscheiden.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.