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Gemeinden müssen um ihre Kaderleute kämpfen

Die Suche nach einer Gemeindeschreiberin, einem Finanz- oder einem Bauverwalter wird für Berner Gemeinden ­immer schwieriger. Gründe dafür seien der Frauenanteil und das Imageproblem, sagt Monika Gerber.

Monika Gerber arbeitete 16 Jahre als ­Gemeindeschreiberin. «Es ist der spannendste Job, den man sich vorstellen kann», sagt sie.
Monika Gerber arbeitete 16 Jahre als ­Gemeindeschreiberin. «Es ist der spannendste Job, den man sich vorstellen kann», sagt sie.
Beat Mathys

Frau Gerber, Sie haben den Job der Gemeindeschreiberin vor drei Jahren aufgegeben. Ist er Ihnen verleidet?Monika Gerber:Nein, überhaupt nicht. Für mich ist es immer noch der spannendste Job, den man sich vorstellen kann. Die Tätigkeit in einer Gemeindeverwaltung ist sinnvoll und nachhaltig; man ist nahe am Menschen, arbeitet für die Gemeinschaft statt für einen anonymen ­Konzern.

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