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«Frühes AKW-Ende kostet Millionen»

Bürgerliche Grossräte wehren sich gegen das sofortige Ende des AKW Mühleberg. Man solle der BKW die gewünschte Zeit zur Stilllegung bis 2019 gewähren.

Der Kernmantel des AKW Mühleberg.
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Grafik sas/ Quelle Ensi
Freude ohne Jubel: BKW-Chefin Suzanne Thoma wird von Kommunikations- chef Martin Schweikert über das Endergebnis informiert.
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Enrique Muñoz Garcia
Kurt Rohrbach, CEO der BKW musste nach Fukushima Rede und Antwort stehen.
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Urs Baumann
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Gestritten wird nur noch über den Abschalttermin. Den sofortigen Stopp des AKW Mühleberg verlangt der Verein «Mühleberg vom Netz» mit seiner Volksinitiative, über die das Stimmvolk am 18.Mai befindet. Der Energiekonzern BKW dagegen, welcher das AKW betreibt, will die Anlage bis 2019 laufen lassen.

Unterstützung erhält die BKW nun von einem bürgerlichen Komitee, das die Abschaltungsinitiative bekämpft. Diese Gruppe, die von den Wirtschaftsverbänden mit 200000 Franken unterstützt wird, hat gestern in Bern ihre Kampagne lanciert.

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