EVP will Mitte in der Kantonspolitik stärken

«Für mehr Miteinander und Füreinander»: Unter diesem Motto steigt die bernische EVP in den Wahlkampf. Von den Wahlen am 25. März erhofft sie sich eine Stärkung der politischen Mitte.

Der Münsinger Hans Kipfer tritt bei den Regierungsratswahlen für die EVP an.

Der Münsinger Hans Kipfer tritt bei den Regierungsratswahlen für die EVP an.

(Bild: Stefan Anderegg)

Die bernische EVP möchte im Grossen Rat einen Sitz hinzugewinnen, wie sie am Donnerstag mitteilte. Heute hat die EVP zwölf Sitze im Kantonsparlament. 301 Kandidierende schickt die Partei ins Rennen, darunter 118 Frauen.

Überall gibt es Listenverbindungen mit den Grünliberalen, zum Teil auch mit BDP, CVP und EDU. Bei den Regierungsratswahlen strebt die EVP zusammen mit den Grünliberalen einen Sitzgewinn an, die Kandidaten sind Hans Kipfer (EVP) und Michael Köpfli (glp).

Die EVP ist überzeugt, dass sich der Kanton Bern keine Grabenkämpfe leisten kann. Sie wirbt für eine lösungs- und werteorientierte Politik. Besonders am Herzen liegen ihr die Familien, das Gesundheitswesen, die Umwelt und die Kinder, wie aus dem Parteiprogramm hervorgeht.

Weiter möchte die EVP, dass die Wirtschaft den Menschen dient, die Bildung Bestnoten erzielt und die Werte wertvoll bleiben. So lauten drei der sieben Slogans, wie aus dem Communiqué hervorgeht.

flo/sda

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