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Evi Allemann: «Das wäre fatal»

Evi Allemann wurde am Samstag in Bätterkinden von der SP zur Regierungsratskandidatin nominiert.
Die drei Nominierten: Christophe Gagnebin, Evi Allemann und Christoph Ammann.
Alleman setzte sich im zweiten Wahlgang mit 119 zu 83 Stimmen gegen Ursula Zybach durch.
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Sie haben die SP-Delegierten überzeugt, das erste Rennen ist gewonnen. Wie geht es Ihnen?

Es wurde knapp bei der Nomination. Sie mussten in den zweiten Wahlgang. Hatten Sie erwartet, dass Ihnen Ursula Zybach so nahe kommen würde?

Überraschend war, dass Ihre unterlegene Stadtberner Kollegin Nicola von Greyerz nach dem ersten Wahlgang eine Wahlempfehlung für Ursula Zybach abgab. Welches war Ihre Reaktion darauf?

Man kann Sie schon fast als Regierungsrätin bezeichnen.

Was wäre Ihr Ziel als Regierungsrätin?

Aus Ihrer Antwort lässt sich ableiten, dass Sie gern die Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion übernehmen würden.

Sie gelten als nette Politikerin und haben keine Exekutiverfahrung. Fühlen Sie sich gerüstet für den Knochenjob im Regierungsrat?

Als Regierungsrätin werden Sie sich das eine oder andere Mal gegen Ihre Mitstreiter des Verkehrs-Clubs der Schweiz stellen müssen, den Sie aktuell präsidieren.