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Erneut weniger Verkehrstote auf Berner Strassen

Auf Berner Strassen sind vergangenes Jahr insgesamt 23 Personen ums Leben gekommen. Das sind erneut weniger als in den Vorjahren. Die Kantonspolizei Bern sieht deshalb den Trend bestätigt.

Bei knapp der Hälfte der Verkehrstoten handelt es sich um Autofahrer oder Beifahrer in einem Auto. (Symbolbild)
Bei knapp der Hälfte der Verkehrstoten handelt es sich um Autofahrer oder Beifahrer in einem Auto. (Symbolbild)
Fotolia

Betrachte man nur die letzten fünf Jahre, so bewege sich die Zahl der Verkehrstoten rund 47 Prozent unter dem kantonalen Durchschnitt, schreibt die Berner Kantonspolizei in einer Mitteilung vom Dienstag.

Fast die Hälfte der Todesopfer waren Fahrer oder Beifahrer in einem Auto. Weiter wurden drei Fussgänger getötet, zwei von ihnen befanden sich auf einem Fussgängerstreifen. Die übrigen Todesopfer waren Velo- oder Motorradfahrer.

Insgesamt registrierte die Polizei letztes Jahr 5720 Verkehrsunfälle - so wenige wie noch nie seit Einführung der Statistik. Bei fast der Hälfte dieser Unfälle wurde mindestens eine Person verletzt.

Die häufigsten Unfallursachen sind nach wie vor Missachtung des Vortrittsrechts und überhöhte Geschwindigkeit. Auf den Autobahnen gehört das Nichteinhalten des Mindestabstandes zu den häufigsten Ursachen.

SDA/mas

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