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Dreister, als die Polizei erlaubt

Das Polizeijahr 2010 bestand nicht nur aus Grosseinsätzen wie dem Fall Kneubühl oder dem Bootsdrama auf dem Bielersee. Die skurrilsten Fälle, welche die Kantonspolizei in diesem Jahr ebenfalls auf Trab hielten.

Es war ein Krimi, in dem niemand unfreiwillig mitspielen möchte: Eines Abends meldete sich bei der Polizei eine aufgebrachte Autofahrerin, die atemlos berichtete: Sie sei von der Autobahn bis vor ihr Haus von einem Unbekannten verfolgt worden. Während der Fahrt habe sie ihren Mann alarmiert, der dann auf dem Parkplatz auf sie wartete. Dort habe der Unbekannte plötzlich gewendet und sei weggefahren. Als die Polizei Kontakt mit dem Autofahrer aufnahm, wurde aus dem Krimi eine Schmonzette: Denn der Mann wollte auf der Autobahn eigentlich einem Kollegen nachfahren, heftete sich aber irrtümlicherweise an die Hinterreifen des falschen Autos. Erst vor dem Haus der Frau bemerkte er den Fehler.

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