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Die rot-grünen Parteien helfen sich gegenseitig

Im Kanton Bern erhalten SP, Grüne und GLP bis zur Hälfte ihrer Stimmen von den anderen rot-grünen Parteien. Bei bürgerlichen Kandidierenden funktioniert dieser Austausch weniger gut.

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Dass es in den urbanen Räumen des Kantons Bern mehr politische Dynamik und Mobilisierung gibt, zeigt auch der Fluss der Panaschierstimmen bei der jüngsten Nationalratswahl. Die Staatskanzlei hat letzte Woche eine Rangliste der Kandidatinnen und Kandidaten publiziert.

Darin ist ersichtlich, wie oft diese auf einer Liste notiert wurden, die nicht von ihrer Partei stammt. Diese Zeitung hat nun den Stimmenaustausch unter den Parteien ausgerechnet und die Wechselbeziehungen in einer Grafik (siehe oben) abgebildet.

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