Zum Hauptinhalt springen

Die Lehrmittel hinken dem digitalen Wandel hinterher

Nicht nur in den Schulzimmern, sondern auch bei den Lehrmittelverlagen findet der digitale Wandel nur langsam statt. Laut der PH Bern wäre bereits viel mehr möglich.

Nicht nur in den Schulzimmern, sondern auch bei den Lehrmittelverlagen findet der digitale Wandel nur langsam statt. Laut der PH Bern wäre bereits viel mehr möglich.
Nicht nur in den Schulzimmern, sondern auch bei den Lehrmittelverlagen findet der digitale Wandel nur langsam statt. Laut der PH Bern wäre bereits viel mehr möglich.
Getty
Die Lernplattform «Questanja» der Pädagogischen Hochschule Bern sieht aus wie ein Computerspiel.
Die Lernplattform «Questanja» der Pädagogischen Hochschule Bern sieht aus wie ein Computerspiel.
zvg
Stephan Mündlein vom Schulverlag Plus in Bern.
Stephan Mündlein vom Schulverlag Plus in Bern.
Stefan Anderegg
1 / 3

Ab Montag zeigen sich auf den Berner Pausenplätzen Schüler wieder Videos und Fotos auf ihren Smartphones, diskutieren über Computergames oder spielen das derzeit allgegenwärtige «Pokémon Go». Die Digitalisierung ist dort längst angekommen. Im Klassenzimmer jedoch ist die Realität meist eine andere.

Nur langsam halten Tablets und Laptops im Unterricht Einzug. Das gedruckte Schulbuch ist noch immer König. Das könnte sich bald ändern. Die Erziehungsdirektion des Kantons Bern geht davon aus, dass in Zukunft zeitweise jedes Kind ein Gerät zur Verfügung haben muss.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.