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Die Berner Gymnasien bröckeln

Einst wurde das Gymnasium Neufeld für 800 Schüler gebaut. Heute werden dort 1700 unterrichtet, während es durch die Decke regnet. Auch in anderen Gymnasien des Kantons ist der Sanierungsbedarf gross.

Am Gymnasium Neufeld üben Malin Sofie König (links) und Klaudia Lebkowska ihren Tanz im Treppenhaus des Turnhallentrakts, weil es eine Halle zu wenig hat.
Am Gymnasium Neufeld üben Malin Sofie König (links) und Klaudia Lebkowska ihren Tanz im Treppenhaus des Turnhallentrakts, weil es eine Halle zu wenig hat.
Nicole Philipp
Beim Flachdach bröckeln die Kanten ab.
Beim Flachdach bröckeln die Kanten ab.
Nicole Philipp
Rektor Matthias Küng, Gesamtprojektleiter Christian Ingold von Reflecta und Beat Keller vom Amt für Grundstücke und Gebäude (von links) im Treppenhaus des geschützten Hauptgebäudes.
Rektor Matthias Küng, Gesamtprojektleiter Christian Ingold von Reflecta und Beat Keller vom Amt für Grundstücke und Gebäude (von links) im Treppenhaus des geschützten Hauptgebäudes.
Nicole Philipp
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Durch das Treppenhaus hallt der Song «Lady Marmalade». Zwei junge Frauen haben Stühle aufgestellt und üben damit ihre Tanzchoreografie. «Sieht gut aus», ruft ihnen Rektor Matthias Küng zu und streckt einen Daumen in die Höhe, bevor er die Treppe runtergeht.

Es ist ein ganz normaler Tag im Turnhallentrakt des Gymnasiums Neufeld in der Stadt Bern. Die vier Turnhallen ringsum sind belegt, das Treppenhaus dient als zusätzliche Sportfläche – ebenso wie der nahe Bremgartenwald, das Schwimmbad im Weyermannshaus oder der Kraftraum im Untergeschoss.

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