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Die Asylindustrie ist ein Millionengeschäft

Der anhaltende Zustrom von Asylsuchenden will finanziert sein. Allein im Kanton Bern werden für Betreuung und Unterkünfte inzwischen über 150 Millionen Franken ausgegeben.

Die Unterbringung?von Asylsuchenden (im Bild das Bundeszentrum in Thun) ist ein einträgliches Geschäft für die Betreiberfirmen.
Die Unterbringung?von Asylsuchenden (im Bild das Bundeszentrum in Thun) ist ein einträgliches Geschäft für die Betreiberfirmen.
Patric Spahni
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Der Standort ist einigermassen pikant: An der Birkenstrasse 15, in einem Wohnquartier mitten im Ortskern von Zollikofen, will die Polizei- und Militärdirektion (POM) eine neue Asylunterkunft eröffnen. Ab Mai sollen rund 100 Asylsuchende in das private Gebäude einziehen. Den Zuschlag für den Betrieb der Unterkunft und die Betreuung der Bewohner hat die Flüchtlingshilfe der Heilsarmee erhalten.

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