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Der Berner Olympiaturbo ist zum Warten verdammt

Eigentlich würde er unter der Bundeshauskuppel gerne für Olympia im eigenen Land lobbyieren, was das Zeug hält. Doch SP-Ständerat Hans Stöckli muss warten. Auf die Walliser.

Hans Stöckli ist einer der Väter der Bieler ­Tissot-Arena: ­Hier würde an Olympia 2026 das Eishockeyturnier der ­Frauen gespielt.

Hans Stöckli ist einer der Väter der Bieler ­Tissot-Arena: ­Hier würde an Olympia 2026 das Eishockeyturnier der ­Frauen gespielt.

(Bild: Susanne Keller)

Philippe Müller

Die Hände sind in ständiger ­Bewegung, der Schalk in den ­Augen ist unübersehbar, die Energie des 66-Jährigen gut spürbar. Hans Stöckli sitzt in einem bequemen Sessel neben dem Ständeratszimmer des Bundeshauses. Die Sommersession ist in vollem Gang. Auf dem Bildschirm sind seine Ständeratskollegen beim Debattieren zu sehen. Eigentlich wäre Stöckli jetzt auch dort. Doch er muss Prioritäten setzen. Und wenn ihn ein Journalist darum bittet, über die Olympischen Winterspiele 2026 in der Schweiz zu sprechen, ist schnell klar, was Vorrang hat.

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