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Das sind die Berner des Jahres 2013

Diese 100 Bernerinnen und Berner bestimmten im vergangenen Jahr die Geschicke des Kantons, prägten sein Gesicht und trugen seinen Namen in die Welt. Im Vergleich mit dem Vorjahr enthält die Liste 47 neue Namen.

50. Beatrice Simon (Vorjahr 82): Die Berner Finanzdirektorin  Beatrice Simon (52) hat die bisher grösste Schlacht ihres Politikerlebens überstanden und denkt bereits an das nächste Sparpaket. Die Ränge 51 bis 100 finden Sie weiter unten im Artikel.
50. Beatrice Simon (Vorjahr 82): Die Berner Finanzdirektorin Beatrice Simon (52) hat die bisher grösste Schlacht ihres Politikerlebens überstanden und denkt bereits an das nächste Sparpaket. Die Ränge 51 bis 100 finden Sie weiter unten im Artikel.
Walter Pfäffli
49. Claudio Righetti (neu): Er verpasst der Bundesstadt eine Prise Glanz und Gloria: Claudio Righetti (47) organisierte die zweite «Gala de Berne» mit Prinz Albert und vielen anderen Promis.
49. Claudio Righetti (neu): Er verpasst der Bundesstadt eine Prise Glanz und Gloria: Claudio Righetti (47) organisierte die zweite «Gala de Berne» mit Prinz Albert und vielen anderen Promis.
Beat Mathys
1. Nick Hayek (Vorjahr 2.): Nick Hayek (59) hat aus Sicht der Jury die Swatch Group im laufenden Jahr erfolgreich geführt, sich für die Stärkung von «Swiss made» eingesetzt und die asiatischen Boommärkte wirksam erschlossen. Hayek rechnet zwar nicht damit, dass der Uhrenkonzern (Swatch, Omega, Breguet) mit Sitz in Biel im Geschäftsjahr 2013 die Umsatzgrenze von neun Milliarden Franken knacken wird. Der Chef der Swatch Group geht aber von Wachstumsraten im zweistelligen Prozentbereich aus. Bei den Vorgaben für «Swiss made» entschied das Parlament zugunsten von Hayek und der Swatch Group. Es müssen 60 Prozent der Herstellungskosten in der Schweiz anfallen, damit ein Industrieprodukt als schweizerisch gilt.
1. Nick Hayek (Vorjahr 2.): Nick Hayek (59) hat aus Sicht der Jury die Swatch Group im laufenden Jahr erfolgreich geführt, sich für die Stärkung von «Swiss made» eingesetzt und die asiatischen Boommärkte wirksam erschlossen. Hayek rechnet zwar nicht damit, dass der Uhrenkonzern (Swatch, Omega, Breguet) mit Sitz in Biel im Geschäftsjahr 2013 die Umsatzgrenze von neun Milliarden Franken knacken wird. Der Chef der Swatch Group geht aber von Wachstumsraten im zweistelligen Prozentbereich aus. Bei den Vorgaben für «Swiss made» entschied das Parlament zugunsten von Hayek und der Swatch Group. Es müssen 60 Prozent der Herstellungskosten in der Schweiz anfallen, damit ein Industrieprodukt als schweizerisch gilt.
Keystone
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Zum zweiten Mal publizieren die «Berner Zeitung» und ihre Partnerblätter «Thuner Tagblatt» und «Berner Oberländer» die Liste der 100 wichtigsten Bernerinnen und Berner des vergangenen Jahres. Die neue, von einer 14-köpfigen Jury erarbeitete Rangierung weist gegenüber dem Vorjahr einige markante Änderungen aus.

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