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Das Seeland ist ein Sorgenkind der SP

Der Seeländer Wahlherbst bringt es an den Tag: Für die Sozialdemokraten ziehen immer mehr düstere Wolken auf. SP-Parteisekretär Daniel Furter räumt ein, dass die SP Wählerinnen und Wähler verliert.

Die SP musste im Seeland in letzter Zeit etliche Wahlniederlagen einstecken. Jüngstes Beispiel: Die Seedorfer SP verlor am Sonntag ihren einzigen Sitz im Gemeinderat. Sind Sie in der Berner Parteizentrale alarmiert, Herr Furter? Furter: Wir haben im Seeland tatsächlich Schwierigkeiten. Das hat sich vor allem bei den Grossratswahlen diesen Frühling deutlich gezeigt. Wir haben im Seeland viel verloren. Natürlich haben wir im Parteisekretariat auch bereits über die Seedorfer Wahlniederlage von diesem Sonntag gesprochen.

Und, wie lautet Ihr Fazit? Das Ergebnis in der Gemeinde Seedorf ist wohl ein typisches Beispiel. Eine engagierte Person tritt von ihrem Amt zurück. Dann gibt es ein Loch bei der Nachfolge – und der Sitz ist weg. Wir werden aber noch detaillierter analysieren, wie die Niederlage in Seedorf zustande gekommen ist.

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