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Das Alpine Museum darf wieder hoffen

Neu versteht das Bundesamt für Kultur den Berner Kulturort als Netzwerk statt Museum. Das könnte sich in Form von höheren Beiträgen auszahlen.

Die düsteren Perspektiven des Alpinen Museums könnten sich aufhellen: Eine Neueinteilung als Netzwerk statt als Museum macht Direktor Beat Hächler Hoffnung.

Die düsteren Perspektiven des Alpinen Museums könnten sich aufhellen: Eine Neueinteilung als Netzwerk statt als Museum macht Direktor Beat Hächler Hoffnung.

(Bild: Raphael Moser)

Stefan von Bergen@StefanvonBergen

Die Aussichten des Alpinen Museums Schweiz in Bern scheinen sich etwas aufzuhellen. Dunkle Wolken waren aufgezogen, als das Bundesamt für Kultur (BAK) im letzten Sommer die Zuschüsse für Schweizer Museen neu vergab. Der 2011 noch auf 1,02 Millionen Franken erhöhte Bundesbeitrag für den Berner Ausstellungsort wurde dabei auf 250 000 Franken gekürzt. Die Existenz des Hauses schien ernsthaft infrage gestellt. Nun hat das BAK das Gesuch der Berner Institution gutgeheissen, künftig als Netzwerk und nicht mehr als ­Museum unterstützt zu werden.

Berner Zeitung

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