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Christine Häsler solls für die Grünen richten

Für die Berner Grünen werden die Nationalratswahlen zu einer Zitterpartie. Zittern müssen sie vor allem um ihren dritten Nationalratssitz, den die Oberländerin Christine Häsler verteidigen soll.

Christine Häsler will für die Grünen ins Stöckli. Gegen den Bisherigen Hans Stöckli (SP) dürfte sie jedoch chancenlos sein.
Christine Häsler will für die Grünen ins Stöckli. Gegen den Bisherigen Hans Stöckli (SP) dürfte sie jedoch chancenlos sein.
Andreas Blatter
Nur wenig Differenz zur Partei
Nur wenig Differenz zur Partei
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Beruflich ist sie als Leiterin Kommunikation der Kraftwerke Oberhasli (KWO) tätig. Hier im Bild mit Simon Koller, CEO der Brienzer Rothorn Bahn.
Beruflich ist sie als Leiterin Kommunikation der Kraftwerke Oberhasli (KWO) tätig. Hier im Bild mit Simon Koller, CEO der Brienzer Rothorn Bahn.
Manuel Lopez
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Die Grünen sind eine junge Partei, die Anfang der Achtzigerjahre mit dem wachsenden Umweltbewusstsein auf der politischen Landkarte erschien. Während sie sich auf nationaler Ebene 1983 formierten, dauerte es im Kanton Bern etwas länger. Nicht weil hier das Umweltbewusstsein geringer war, sondern weil es in Bern bereits etablierte ökologische Bewegungen gab. Bereits 1955 hatte sich das «Junge Bern» um Mani Matter gebildet. Diese Gruppierung war allerdings nicht grün, sondern vor allem eine unorthodoxe Alternative zum verkrusteten Machtapparat in der Bundesstadt. Erst in den Achtzigerjahren rückten grüne Anliegen in ihren Fokus.

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