Zum Hauptinhalt springen

Bildung Bern startet Kampagne gegen Abbaumassnahmen

Der Verband der Berner Fachpersonen im Bildungsbereich wehrt sich gegen Sparpläne des Kantons. Er startet eine Kapagne gegen den Abbau im Bildungsbereich.

Der Verband Bildung Bern befürchtet Sparmassnahmen in Berner Bildungsinstitutionen.
Der Verband Bildung Bern befürchtet Sparmassnahmen in Berner Bildungsinstitutionen.
Keystone

Der Berufsverband Bildung Bern will sich gegen mögliche Abbaumassnahmen im Bildungsbereich zur Wehr setzten. Für eine entsprechende Kampagne haben die Verbandsdelegierten am Mittwoch grünes Licht gegeben.

Der Kanton Bern wolle unter anderem für Steuersenkungen für Unternehmen 250 bis 300 Millionen Franken einsparen. Dies dürfe nicht zu weiteren Abbaumassnahmen in der Bildung führen, schreibt der Berufsverband in einer Mitteilung vom Mittwoch.

Bereits hat der Verband mehrere Aktionen angestossen, etwa eine Online-Petition an die Regierung, bei der nach Verbandsangaben über 10'000 Unterschriften zusammenkamen. Im Juni wurde eine Petition mit rund 2700 Unterschriften dem Grossen Rat übergeben.

Nun haben die Verbandsdelegierten ein Kostendach für die künftige Kampagne genehmigt. Was sie beinhalten wird, ist noch offen und abhängig von den Entscheiden des Regierungsrats. Dieser will Ende Monat bekannt geben, wie er die Entlastungsmassnahmen fürs Kantonsbudget inhaltlich umsetzen will.

Bildung Bern ist der Berufsverband für alle Fachpersonen der Schulbildung im Kanton Bern.

SDA/nik

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch