Zum Hauptinhalt springen

Berner Kesb setzen zuerst auf Angehörige

Wer betreut die Kinder, wenn die Behörden den Eltern die Obhut entziehen? Nach Möglichkeit die Familie, lautet die Devise bei den Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden des Kantons Bern.

Wohin kommen die Kinder, wenn die Eltern sich nicht mehr um ihren Nachwuchs kümmern können oder dürfen?
Wohin kommen die Kinder, wenn die Eltern sich nicht mehr um ihren Nachwuchs kümmern können oder dürfen?
Fotolia

Seit eine 27-jährige Mutter im zürcherischen Flaach ihre zwei Kinder getötet hat, steht die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb) massiv in der Kritik. Auf Unverständnis stösst vor allem der Entscheid der Behörde, die Kinder bei der Verhaftung der Eltern in einem Heim statt bei den Grosseltern zu platzieren.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.