Berner FDP spricht sich fürs Asylgesetz aus

Die bernische FDP empfiehlt dem Stimmvolk die Revision des Asylgesetzes, die am 9. Juni vors Volk kommt, klar zur Annahme: An einer Delegiertenversammlung in Biel fasste die Kantonalpartei einstimmig die Ja-Parole.

Thomas Berger, Vizepräsident der Jungfreisinnigen des Kantons Bern, trat gegen das Ja zur Vorlage an. Danach wäre mit einem Dauerwahlkampf zu rechnen.

Thomas Berger, Vizepräsident der Jungfreisinnigen des Kantons Bern, trat gegen das Ja zur Vorlage an. Danach wäre mit einem Dauerwahlkampf zu rechnen.

(Bild: zvg)

Ebenso klar lehnt die bernische FDP die Vorlage zur Volkswahl des Bundesrats ab. Mit 96 zu 0 Stimmen bei 2 Enthaltungen fasste sie zu dieser Vorlage die Nein-Parole, wie die Partei am späten Mittwochabend mitteilte. Vor den Delegierten in Biel stellte SVP-Stadtrat Patrick Freudiger aus Langenthal die Vorlage vor.

Thomas Berger, Vizepräsident der Jungfreisinnigen des Kantons Bern, trat dagegen an. Er sagte vor den Delegierten, bei einem Ja zur Vorlage wäre mit einem Dauerwahlkampf zu rechnen, während Freudiger mit dem Argument für ein Ja warb, auch der bernische Regierungsrat werde vom Volk gewählt.

Die FDP.Die Liberalen stellten an ihrer Versammlung der Basis auch die drei Parteimitglieder vor, welche in die Regierungsstatthalterwahlen vom 9. Juni steigen. Es sind Grossrätin Katrin Zumstein im Verwaltungskreis Oberaargau, Grossrat Adrian Kneubühler in Biel und Marc Fritschi in Thun.

cls/sda

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