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Bern will in Holligen hoch hinaus

Bern plant anstelle der alten Kehrichtverbrennungsanlage in Ausserholligen bis zu 250 Wohnungen. Burgdorf baut an der Emme ein siebenstöckiges Haus. Der Kanton zeichnet beide als wegweisende Projekte aus.

Der geplante Neubau im Burgdorfer Gyrischachenquartier kostet 30 bis 40 Millionen Franken.
Der geplante Neubau im Burgdorfer Gyrischachenquartier kostet 30 bis 40 Millionen Franken.
zvg

«30 Jahre Hochkamin, Industrieschnee und Ghüderwagen im Quartier könnten bald Vergangenheit sein», sagte gestern Berns Stadtpräsident Alexander Tschäppät (SP) anlässlich der Preisübergabe beim kantonalen Wettbewerb Entwicklungsschwerpunkt Wohnen. Er konnte von Regierungsrat Christoph Neuhaus (SVP) in der städtischen Kehrichtverbrennungsanlage (KVA) am Warmbächliweg in Ausserholligen einen Scheck in Höhe von 250'000 Franken entgegennehmen. Sobald die KVA weggezogen ist, sollen hier an bestens erschlossener Lage 200 bis 250 Wohnungen für rund 500 Personen gebaut werden.

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