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Bauer, ledig, langweilig...

In der 10. Folge von «Bauer, ledig, sucht...» geht es bei den Berner Bauern mässig spannend zu und her. Während Sämu und Flurinas Geschichte, so schön sie auch ist, fast kein Ende nehmen will, ist diejenige von Bruno und Claudia ziemlich absehbar.

Flurina und Sämu strahlen wieder einmal um die Wette.
Flurina und Sämu strahlen wieder einmal um die Wette.
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Beim aufgespiessten Schwein vergeht jedoch Tierliebhaberin Flurina das Lachen.
Beim aufgespiessten Schwein vergeht jedoch Tierliebhaberin Flurina das Lachen.
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... und Apfel weitwerfen.
... und Apfel weitwerfen.
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Gleich als Auftakt zur zehnten Folge kündigt Marco Fritsche an, dass nun die Mitte des «Bauer, ledig, sucht...»-Sommers erreicht sei. Erst die Mitte? Vor allem wenn man die Geschichte von Bauer Sämu (27) und seiner Hofdame Flurina (18) im Zeitverlauf betrachtet, dauert sie schon eine gefühlte Ewigkeit.

Eigentlich war bei den beiden schon von Anfang an viel klar. Bereits als Sämu Flurina mit dem Traktor am Bahnhof abholte, sprang der Funke über. Seither haben die beiden das Dauergrinsen abonniert. Obwohl sie doch schon die eine oder andere unerfreuliche Situation gemeistert haben: Die kritischen Worte von Sämus mütterlicher Freundin Trudi, der Brief einer anderen Verehrerin oder Flurinas Krankheit.

Glück am Spiess

Nun endlich steht das Hoffest vor der Tür und das findet am Schluss der Hofwoche statt. Um ihr Glück zu besiegeln, holen sie sich bei einem befreundeten Bauer symbolisch ein Schwein. Für das Festessen muss das Spanferkel jedoch noch geschlachtet und aufgespiesst werden. Tierliebhaberin Flurina lächelt tapfer, als Sämu das Schwein aufspiesst. Aber als ihre Eltern zum Fest auf dem Hof eintreffen und Sämu den perfekten Schwiegersohn mimt, ist die Welt wieder in Ordnung. Das Hoffest ist aber auch nach Folge 10 noch nicht zu Ende. Nächste Woche wird also noch ein bisschen weiter gegrinst.

Harmonie am See

Bei Weinbauer Bruno (51) und seiner Hofdame Claudia (51) gehts im selben Takt weiter wie in der letzten Folge. Egal welche Arbeit sie auf dem Weingut gemeinsam verrichten, sie harmonieren fast ohne Worte. Und weil Claudia ihren Job bei der Weindegustation so gut macht, schiessen sogar die Verkauszahlen in die Höhe. Da hat sie es auf jeden Fall verdient, in den Arm genommen zu werden. Auch am Bielersee ist also ein Happy End nicht mehr in weiter Ferne.

Spass am Laufmeter

Nur Jungbäuerin Corinne (27) tanzt da etwas aus der Reihe. Für ein Happy End müsste sich zwischen ihr und Hofherr Roli (32) erst einmal etwas entwickeln. Stattdessen ist Corinne vielmehr auf Spass bedacht. Un den haben die beiden auch, sei es beim Kuhschwanz-Wettputzen oder beim Go-Kart-Rennen. Auf ihre Gefühlsage gegenüber dem Hofherr angesprochen, mein sie nüchtern: «Mein Herz sagt noch nicht so viel, mein Bauch... ab und zu schon». Abwarten und Spass haben, das ist die Devise.

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