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Bäuerliche Fusion nach fünf Jahren

Die landwirtschaftlichen Vereine der früheren Ämter Seftigen und Schwarzenburg haben sich zusammengeschlossen.

Über Jahre haben die landwirtschaftlichen Vereine der früheren Ämter Seftigen und Schwarzenburg über einen Zusammenschluss diskutiert. Bei der gemeinsamen Sitzung am Dienstagabend in Wislisau ist nun ein solches Bündnis zu Stande gekommen.

Ausschlaggebend war letztlich die Bezirksreform, welche die sechs Gemeinden Burgistein, Gurzelen, Wattenwil, Seftigen, Kienersrüti und Uttigen vom unteren Teil des Gürbetals abtrennt. «Ohne diese sechs Gemeinden wäre der Seftiger Verein nicht mehr lebensfähig geblieben», begründete Tagespräsident Hansruedi Schweizer den Zusammenschluss. Dieser erfolgte mit grosser Mehrheit der Stimmen. Die Statuten der beiden Vereine werden nur geringfügig geändert.

Zwei Vorstände

Neu ist die Unterteilung in einen grossen und kleinen Vorstand. Der grosse Vorstand zählt um die 20 Mitglieder. Darunter zwingend die bäuerlichen Grossräte des Wahlkreises Mittelland-Süd. Das kleine Gremium setzt sich aus sieben Personen zusammen.

Präsident des Vereins ist Hans-Jörg Nydegger aus Rüschegg.

BZ/eml

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