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Ausser Spesen nichts gewesen

Marius Aschwanden, Redaktor Ressort Kanton Bern, zum neuen Sozialhilfegesetz.

Marius Aschwanden
Die Burgdorfer Stadtpräsidentin und SP-Grossrätin Elisabeth Zäch (SP) zeigte sich zufrieden mit dem Ausgang der Standortfrage zur Fachhochschule.
Die Burgdorfer Stadtpräsidentin und SP-Grossrätin Elisabeth Zäch (SP) zeigte sich zufrieden mit dem Ausgang der Standortfrage zur Fachhochschule.
Andreas Blatter
Die Variante sieht vor, dass das WGS (im Bild) in Bern bleibt und  mit der Hochschule der Künste an einem noch nicht genau definierten Standort im Weyermannshaus zentralisiert wird. Burgdorf erhält im Gegenzug die Technische Fachschule Bern (TF), besser bekannt als «Lädere».
Die Variante sieht vor, dass das WGS (im Bild) in Bern bleibt und mit der Hochschule der Künste an einem noch nicht genau definierten Standort im Weyermannshaus zentralisiert wird. Burgdorf erhält im Gegenzug die Technische Fachschule Bern (TF), besser bekannt als «Lädere».
Andreas Blatter
Ausserdem soll das Gebäude der Berner Fachhochschule am Jlcoweg in Burgdorf dereinst von der TechnischenFachschule Bern genutzt und zu diesem Zweck ausgebaut werden.
Ausserdem soll das Gebäude der Berner Fachhochschule am Jlcoweg in Burgdorf dereinst von der TechnischenFachschule Bern genutzt und zu diesem Zweck ausgebaut werden.
Thomas Peter
Das sind die Varianten, die noch im Spiel sind.
Das sind die Varianten, die noch im Spiel sind.
Der Grosse Rat hatte entschieden, den Standort der Berner Fachhochschule in Burgdorf zu behalten.
Der Grosse Rat hatte entschieden, den Standort der Berner Fachhochschule in Burgdorf zu behalten.
Thomas Peter
«Grundsätzlich ist es suboptimal, wenn ein ganzes Departement nach Burgdorf verlagert wird», sagt Georges Bindschedler, Präsident der Berner Fachhochschule.
«Grundsätzlich ist es suboptimal, wenn ein ganzes Departement nach Burgdorf verlagert wird», sagt Georges Bindschedler, Präsident der Berner Fachhochschule.
Tanja Buchser
«Wir müssen jetzt vorwärtsmachen, wenn  die Berner Fachhochschule auch künftig erfolgreich sein soll», sagt Schulratspräsident Georges Bindschedler.
«Wir müssen jetzt vorwärtsmachen, wenn die Berner Fachhochschule auch künftig erfolgreich sein soll», sagt Schulratspräsident Georges Bindschedler.
2011 sah es danach aus, dass der Standort in Burgdorf geschlossen wird. Burgdorfs Stadtpräsidentin Elisabeth Zäch sagte damals: «Dieser Entscheid trifft Burgdorf ins Herz».
2011 sah es danach aus, dass der Standort in Burgdorf geschlossen wird. Burgdorfs Stadtpräsidentin Elisabeth Zäch sagte damals: «Dieser Entscheid trifft Burgdorf ins Herz».
Thomas Peter
1892 Gründung des Kantonalen Technikums für Bauingenieure in Burgdorf1952 Gründung der Holzfachschule in Biel1974 Einführung des Titels Ingenieur HTL für abgehende Bau- und Holzingenieure1997 Die HTL Burgdorf und die HTL Biel werden zur Fachhochschule2003 Zusammenschluss der HTA-Burgdorf, HTA-Bern, HTA-Biel, der SH Holz Biel mit den Bauingenieuren in Burgdorf zum Departement Architektur, Holz und Bau der Berner Fachhochschule2005 Einführung der Bologna-Reform mit Bachelor- und Masterabschlüssen
1892 Gründung des Kantonalen Technikums für Bauingenieure in Burgdorf1952 Gründung der Holzfachschule in Biel1974 Einführung des Titels Ingenieur HTL für abgehende Bau- und Holzingenieure1997 Die HTL Burgdorf und die HTL Biel werden zur Fachhochschule2003 Zusammenschluss der HTA-Burgdorf, HTA-Bern, HTA-Biel, der SH Holz Biel mit den Bauingenieuren in Burgdorf zum Departement Architektur, Holz und Bau der Berner Fachhochschule2005 Einführung der Bologna-Reform mit Bachelor- und Masterabschlüssen
Thomas Peter
Im nationalen Vergleich sind die BFH eine kleine Fachhochschule, im internationalen Vergleich sogar ein Winzling.
Im nationalen Vergleich sind die BFH eine kleine Fachhochschule, im internationalen Vergleich sogar ein Winzling.
Thomas Peter
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Nachdem Philippe Perrenoud im November für seine Sparvorschläge in der Sozialhilfe nichts als Kritik einstecken musste, begab er sich zurück auf Feld eins. Statt aber die Arbeit innerhalb seiner Direktion anzupacken, hat er das Verfahren damit unnötig verzögert. Das zeigt sich jetzt umso deutlicher. Denn das Resultat des runden Tischs überrascht nicht: Die bürgerlichen Parteien haben sich in den Hauptpunkten durchgesetzt.

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