Aufgefallen: Mit Zivilcourage gegen den Populismus

Mark Balsiger will sich mit seinem neusten Projekt Courage Civil unabhängig vom «parteipolitischen Hickhack» in die politische Debatte einmischen.

Der Berner Politik- und Kommunikationsberater Mark Balsiger ist schon öfter als Aktivist in Erscheinung getreten, sei es bei der Rettung des «Bund» oder des Polit-Forums Käfigturm, sei es beim Kampf gegen die No-Billag-Initiative.

Mochten seine Expertenauftritte mitunter etwas selbstdarstellerisch wirken – als Campaigner agierte Balsiger mit heiligem Ernst, punktete mit Sachlichkeit und Kompetenz. Das könnten auch Werte sein, für die Courage Civil einsteht. Die Bewegung, diese Woche lanciert, ist Balsigers neustes Projekt als Initiant und Geschäftsführer.

Courage Civil will sich laut Website unabhängig vom «parteipolitischen Hickhack» mit Positionspapieren, Veranstaltungen und auf Social Media in die politische Debatte einmischen, insbesondere bei staats-, medien- und gesellschaftspolitischen Themen. Mit Anstand und Respekt.

Bis 25. November kämpft die Bewegung gegen die Selbstbestimmungsinitiative, in der sie einen Angriff auf den Rechtsstaat sieht. Unabhängige Medien und eine international vernetzte Schweiz sind weitere Themen, mit denen sich Courage Civil befassen will.

Weitere Infos zum Projekt unter www.courage-civil.ch

hae

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