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An den Bisherigen kommt SVP-Mann Rösti so nicht vorbei

Im Kanton Bern hat keiner der Ständeratskandidaten das absolute Mehr erreicht. BZ-Chefredaktor Peter Jost zur Ausgangslage vor dem zweiten Wahlgang.

Nach dem ersten Wahlgang bleiben die beiden Ständeratssitze im Kanton Bern unbesetzt. Am Schluss lagen die beiden Bisherigen Werner Luginbühl (BDP) und Hans Stöckli (SP) knapp vor Albert Rösti (SVP).

Damit wird die geteilte Standesstimme voraussichtlich auch in Zukunft Bestand halten. Geschieht kein Wunder, werden die Bisherigen Luginbühl und Stöckli im zweiten Wahlgang vom 15. November die Wiederwahl schaffen.

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