«Am Schluss bezahlen die Mieter die Zeche»

Das Referendum der Hauseigentümer und Gewerbeverbände gegen das Energiegesetz kommt zustande. Es richte sich nicht gegen den Umweltschutz, betont Peter Brand, Präsident des Hauseigentümerverbands.

Peter Brand kämpft als Präsident des kantonalen Hauseigentümerverbands gegen das Energiegesetz.<p class='credit'>(Bild: Nicole Philipp)</p>

Peter Brand kämpft als Präsident des kantonalen Hauseigentümerverbands gegen das Energiegesetz.

(Bild: Nicole Philipp)

Herr Brand, Sie haben das ­Referendum gegen das Energiegesetz ergriffen. Was haben Sie gegen Umweltschutz?Peter Brand:Unser Referendum richtet sich nicht gegen das Energiesparen oder gegen den Umweltschutz. Die Hauseigentümer machen sehr vieles bereits freiwillig – schweizweit stecken sie jährlich rund 15 Milliarden Franken in die Energieeffizienz ihrer Häuser. Ihre Affinität für Energiesparmassnahmen ist also bereits sehr hoch. Wir wehren uns gegen zusätzliche Vorschriften und Bürokratie, die nicht nötig ist und alles verteuert.

Berner Zeitung

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