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Alt-Regierungsräte sollen weniger Geld erhalten

Bis zu 163'676 Franken Ruhestandsrente erhält ein Regierungsrat, wenn er zurücktritt. Der GLP ist dies ein Dorn im Auge. Sie will diese Rente nur noch drei Jahre lang auszahlen lassen.

Wenn es nach der GLP geht, soll bald Schluss sein mit grosszügigen Ruhestandsrenten.
Wenn es nach der GLP geht, soll bald Schluss sein mit grosszügigen Ruhestandsrenten.
Cartoon: Max Spring

Wenn die Regierungsräte Bar­bara Egger (SP) und Bernhard Pulver (Grüne) diesen Sommer zurücktreten, erhalten sie weiterhin Geld vom Kanton. Denn abtretende Regierungsräte, die noch nicht das Pensionsalter von 65 Jahren erreicht haben, haben Anrecht auf eine sogenannte ­Ruhestandsrente.

Je nach Alter beim Rücktritt und der Anzahl Jahre im Amt kann diese Rente pro Person jährlich maximal 163'676 Franken betragen. Jedenfalls, wenn sich der Alt-Regierungsrat zurück bis zum 31. Lebensjahr mit bis zu sechsstelligen Beträgen in die Bernische Pensionskasse (BPK) eingekauft hat. Ansonsten ist die Rente tiefer.

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