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AKW-Abstimmung: Beide Lager spielen mit der Angst

Am 13. Februar sendet der Kanton Bern ein wegweisendes Signal aus: Das Volk stimmt darüber ab, ob es in Mühleberg nach 2020 ein neues Atomkraftwerk will oder nicht. Im Abstimmungskampf spielen beide Lager mit der Angst der Bevölkerung.

Die Atomkraftgegner weisen seit jeher mit Aufeshen erregenden Aktionen auf die AKW-Gefahren hin. Im Bild: AKW-Gegner bei einer Protestaktion 2003 in Zürich.
Die Atomkraftgegner weisen seit jeher mit Aufeshen erregenden Aktionen auf die AKW-Gefahren hin. Im Bild: AKW-Gegner bei einer Protestaktion 2003 in Zürich.
Keystone

Braucht der Kanton Bern ein Atomkraftwerk der neusten Generation, oder setzt er sich mittelfristig den Atomausstieg zum Ziel? Will das Berner Stimmvolk, dass je nach Schätzung zwischen 7 und 12 Milliarden Franken für ein neues AKW aufgeworfen werden, oder will es mit demselben Betrag die neuen erneuerbaren Energien fördern? Es ist ein Glaubenskrieg, der am 13.Februar in eine vorentscheidende Runde geht.

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