Zulagen werden doch nicht gekürzt

SVP-Regierungsrat Pierre Alain Schnegg lenkt ein: Nachdem er auch bei den Zulagen in der Sozialhilfe den Rotstift ansetzen wollte, sieht er nun doch davon ab. Trotzdem kommt von linker Seite Kritik.

Regierungsrat Pierre Alain Schnegg.

(Bild: Adrian Moser)

Zuerst mehr, dann weniger und jetzt wieder mehr. Die Höhe der Zulagen in der Sozialhilfe gleicht einer Achterbahnfahrt. Jedenfalls diejenigen Beträge, welche SVP-Fürsorgedirektor Pierre Alain Schnegg für die Zukunft vorgesehen hat.

Doch der Reihe nach: Im letzten November hat der Grosse Rat eine Reduktion des Grundbedarfs in der Sozialhilfe um generell 8 Prozent beschlossen. Dafür sollten Zulagen für Integrationsbemühungen wie Sprachkurse oder Teilzeitarbeit erhöht werden. Das jedenfalls sagte Regierungsrat Schnegg.

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