Kanton gibt teure Asylplätze auf

Bern

Der Kanton Bern hat die letzten unterirdischen Notunterkünfte geschlossen. Die vielen leeren Betten hatten zuvor ein Loch in die ­Staatskasse gerissen. Nun soll aus Spargründen das Finanzierungsmodell geändert werden.

Lange Gänge, viele Türen, kein Tageslicht – und kostspielig: Viel Gutes lässt sich über unterirdische Notunterkünfte nicht sagen.

(Bild: Christian Pfander)

Philippe Müller

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