Die Spitex-Story

Vor vier Monaten will der Verwaltungsrat der Spitex Bern ein Komplott des eigenen Geschäftsführers aufgedeckt haben. Seither hatte der Fall allerdings keine rechtlichen Konsequenzen. Nun tritt der alte Verwaltungsrat ab.

«Komplott aufgedeckt»: Vizepräsident Christoph Minnig und Präsidentin Rahel Gmür am 19. Februar in Bern. Am Mittwoch treten sie ab.

«Komplott aufgedeckt»: Vizepräsident Christoph Minnig und Präsidentin Rahel Gmür am 19. Februar in Bern. Am Mittwoch treten sie ab.

(Bild: Adrian Moser)

Die Genossenschafter der Spitex Bern sind vorgewarnt: «Bitte beachten Sie, dass in diesem Jahr kein Apéro riche ausgerichtet wird», heisst es in der Einladung zur Generalversammlung von Mittwochabend im Eventforum Bern.

Die Spitex, so sieht es aus, gibt sich jetzt bescheiden.Es war ja auch der Vorwurf der Verschwendung, der Anfang Jahr die Turbulenzen in der Organisation ausgelöst hat. Es begann damit, dass Geschäftsführer Daniel Piccolruaz dem Verwaltungsrat einen sehr laschen Umgang mit Geld vorwarf. Das brachte zwar eine Umwälzung in Gang – aber ihm schliesslich auch den Vorwurf eines Komplotts ein.

Berner Zeitung

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