Das sind die Berner des Jahres 2013

Diese 100 Bernerinnen und Berner bestimmten im vergangenen Jahr die Geschicke des Kantons, prägten sein Gesicht und trugen seinen Namen in die Welt. Im Vergleich mit dem Vorjahr enthält die Liste 47 neue Namen.

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Zum zweiten Mal publizieren die «Berner Zeitung» und ihre Partnerblätter «Thuner Tagblatt» und «Berner Oberländer» die Liste der 100 wichtigsten Bernerinnen und Berner des vergangenen Jahres. Die neue, von einer 14-köpfigen Jury erarbeitete Rangierung weist gegenüber dem Vorjahr einige markante Änderungen aus.

So stösst WM-Held Roman Josi gleich auf Rang 2 vor – auf den den Vorjahresplatz der neuen Nummer 1 Nick Hayek. Und mit Marc Cadisch, Leiter des Labor Spiez, taucht nach spektakulären Schlagzeilen im letzten Jahr ein bisher weitgehend unbekannter Mann ganz vorne im Rating auf. Dass es der Berner Sieger des Eidgenössischen Schwingfestes in Burgdorf, Matthias Sempach, ebenfalls in die Top Ten schaffen würde, ist dagegen kaum eine Überraschung.

Natürlich gibt es keine exakten Kriterien, mit denen sich die Wichtigkeit messen lässt. Aber die Jury hat sich bemüht, die Rangierten aufgrund ihrer Leistung im abgelaufenen Jahr, ihrem Einfluss und Wirkungskreis, ihrer Bekanntheit und der Einzigartigkeit ihrer Tätigkeit zu bewerten. Nominiert wurden nur Menschen, die 2013 eine Rolle gespielt und die einen wesentlichen Teil ihres Lebens im Kanton Bern verbracht oder dort gewirkt haben. Der Jury gehören prominente Persönlichkeiten sowie erfahrene Journalistinnen und Journalisten dieser Zeitung an (die Zusammensetzung der Jury finden Sie links in der Box).

47 sind nicht mehr dabei

Vor einem Jahr figurierten sie noch unter den Top 100: Diese 47 Bernerinnen und Berner sind in der Ausgabe 2013 nicht mehr dabei – aus den unterschiedlichsten Gründen. Sie kamen im vergangenen Jahr nicht auf Touren, traten kaum in Erscheinung, hatten einen Rückschlag einzustecken, waren 2012 wegen eines einmaligen Ereignisses dabei oder wurden im letzten Jahr von anderen überflügelt.

Nach Vorjahresrang: Beat Feuz (Rang 11), Ernst Baltensperger (16), Mirjam Ott (20), Harry Borer (24), Liselotte Pulver (25), Serge Gaillard (26), Ulrich Gygi (28), Daniel Borer (29), Martin Kallen (31), Erich von Däniken (36), Luca Hänni (40), Ursula Andress (41), Peter Jakob (47), Kuno Lauener (48), Ricky Kam (51), Benedikt Weibel (54), Hannes Flückiger (59), Hansruedi Wandfluh (60), Birgit Steinegger (62), Francine Jordi (65), Marcel Bach (66), Markus Raetz (70), Daniel Bloch (72) Alain Chuard (73), Gölä (74) Beda Stadler (75), Rudolf Strahm (76), Peter Reber (78), Urs Berger (79), Werner Müller (80), Alexander Schärer (81) Daniel Grossen (83), Peter Pauli (84), Jürg Rieben (85), Büne Huber (87), Thomas Binggeli (88), Samuel Spreng (89), Jacky Gillmann (90), Kurt Rohrbach (91), Philippe Cornu (92), Nicolas Markwalder (93), Müslüm (95), Peter Bratschi (96), Kurt Streit (97), Severin Lüthi (98), Rolf Dähler (100). Ferner: Charles von Graffenried (13), der 2012 verstorben ist.

Die Ränge 100 bis 51 sehen Sie hier:

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Die Ränge 100 bis 51 sehen Sie hier.

Berner Zeitung

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