Berner Regierung will Geldwäscherei im Immobilienhandel bekämpfen

Kanton Bern

Der Regierungsrat sieht die Gefahr, dass im Immobilienhandel schmutziges Geld gewaschen wird. Er will deshalb, dass die Gesetze für Geldwäscherei ausgedehnt werden.

Die Berner Regierung sieht im Handel mit Immobilien die Gefahr der Geldwäscherei.

(Bild: Stefan Anderegg)

Für die Berner Kantonsregierung besteht im Immobilienhandel das Risiko von Geldwäscherei. Sie wäre bereit, beim Bund mit einer Standesinitiative zu fordern, dass der Immobiliensektor unter das Geldwäschereigesetz gestellt wird. Das geht aus der Antwort des Regierungsrates auf eine Motion von Nadine Masshardt (SP) hervor. Er empfiehlt dem Grossen Rat, den Vorstoss anzunehmen.

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