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241 kluge Köpfe kämpfen um Gold

Am Sonntagabend wurde die Biologie-Olympiade eröffnet. 241 Jugendliche aus 62 Ländern kämpfen eine Woche lang an der Universität Bern um Medaillen.

Gestern Abend im Kultur-Casino: Applaus für die angereisten jugendlichen Bio-Olympioniken — im Bild die Delegation aus Tschechien.
Gestern Abend im Kultur-Casino: Applaus für die angereisten jugendlichen Bio-Olympioniken — im Bild die Delegation aus Tschechien.
Enrique Muñoz García

Nach der sportlichen Okkupation durch die Gigathletinnen und -athleten hat in der Stadt Bern nun die Invasion der Intelligenz begonnen. 241 Jugendliche aus 62 Ländern sind am Sonntag in Bern angekommen. Die 14- bis 19-jährigen klugen Köpfe messen sich während dieser Woche an der Biologie-Olympiade (IBO) und stellen ihr Wissen und Können unter Beweis. In den Labors und Hörsälen der Universität Bern werden die Nachwuchsforscherinnen und -forscher theoretische und praktische Prüfungen ablegen. Ob 14- oder 19-jährig: Die jungen Genies müssen alle die gleichen Aufgaben bewältigen. Auf dem Prüfungsprogramm steht die ganze Palette der Biologie, der Schwerpunkt liegt aber auf der molekularen und medizinischen Biologie. Das geforderte Wissen geht dabei weit über den Mittelschulstoff hinaus.

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