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Konkordatsgegner blasen zum Kampf

Die Berner entscheiden am 9.Februar an der Urne über strengere Regeln zur Bekämpfung des Hooliganismus. Die Gegner der Verschärfung lancierten am Freitag den Abstimmungskampf.

Wahrlich überparteilich: SP Nationalrat Matthias Aebischer, Grossrat Blaise Kropf (Grüne) und SVP-Mann Thomas Fuchs kämpfen gemeinsam.
Wahrlich überparteilich: SP Nationalrat Matthias Aebischer, Grossrat Blaise Kropf (Grüne) und SVP-Mann Thomas Fuchs kämpfen gemeinsam.
Stefan Anderegg
Am Freitag hat das Komitee, welches das Referendum gegen die Verschärfung des Hooligan-Konkordats ergriffen hatte, seine Abstimmungskampagne im Medienraum der Postfinance-Arena lanciert.
Am Freitag hat das Komitee, welches das Referendum gegen die Verschärfung des Hooligan-Konkordats ergriffen hatte, seine Abstimmungskampagne im Medienraum der Postfinance-Arena lanciert.
Stefan Anderegg
Dem Komitee geht es darum, Grundrechte zu wahren und Kollektivbestrafungen sowie eine parallele Gesetzgebung für sämtliche Fussball- und Eishockeyfans zu verhindern.
Dem Komitee geht es darum, Grundrechte zu wahren und Kollektivbestrafungen sowie eine parallele Gesetzgebung für sämtliche Fussball- und Eishockeyfans zu verhindern.
Stefan Anderegg
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Die Verschärfung des Konkordats zur Bekämpfung des Hooliganismus sei «unverhältnismässig, bevormundend, undurchdacht und nicht zielführend», hielten die Gegner gestern an einer Medienkonferenz zur Lancierung des Abstimmungskampagne fest. Sie haben sich im Komitee «Nein zur Konkordatsverschärfung» organisiert. Darin haben sich prominente Politiker über das ganze Parteispektrum hinweg vereinigt. Zu ihnen zählen die Nationalräte Christian Wasserfallen (FDP), Matthias Aebischer (SP) und Margret Kiener Nellen (SP) sowie die Grossräte Thomas Fuchs (SVP) und Blaise Kropf (Grüne).

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