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Bei Sozialdiensten arbeiten wenige lange

Sozialdienste von Gemeinden betreuen schwierige Fälle. Ausgerechnet hier arbeiten viele, die eben erst ihre Ausbildung abschlossen. Frustriert steigen sie aus – und vergrössern in der Region Bern das Problem.

Sozialdienste leiden unter schwierigen Klienten und unter einem miesen Image (Symbilbild).
Sozialdienste leiden unter schwierigen Klienten und unter einem miesen Image (Symbilbild).
Patric Spahni

Sozialarbeiterinnen und -arbeiter haben bei den Sozialdiensten oder -ämtern von Gemeinden einen schwierigen Job. Ihre Klienten kommen nicht freiwillig. Viele glauben, dass man ihnen hier schaden will und dass die Angestellten willkürlich entscheiden. Dieses Misstrauen und die Aggressionen belasten die Beschäftigten. Viele sind frustriert und wechseln dorthin, wo die Arbeit befriedigender scheint – zu den Beratungsstellen. Dort, in der Alters- und Jugendarbeit etwa, kommen die Hilfesuchenden freiwillig und sind dankbar.

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