Zum Hauptinhalt springen

Im Dienst der Historie

BurgdorfSeit 125 Jahren pflegt der Rittersaalverein das historische Erbe der Stadt.

«Offenes Schloss» – so heisst das Projekt, mit dem die Burgdorfer Burg in die Zukunft gehen soll. Vorgesehen ist die gemischte Nutzung als Jugendherberge, Gaststätte und Museum. Der älteste Akteur ist dabei der Rittersaalverein: Ihn gibt es bereits seit 125 Jahren. Zur Jubiläumsfeier führt er heuer eine Reihe von historischen Führungen im Schloss und in der Stadt durch. Die Geschichte des Vereins begann mit den Plänen des Kantons, im Rittersaal – dem Hauptraum des Schlosses – Gefängniszellen einzurichten. Dagegen wehrte sich eine Gruppe geschichtlich interessierter Burgdorfer. Sie brachten den Kanton von seinen Plänen ab, liessen den verwahrlosten Saal restaurieren und eröffneten 1886 eines der ersten Museen der Schweiz. Die historische Sammlung wuchs schnell. Heute umfasst das Museum einen stattlichen Teil des Schlosses; hinzu kommt die 1998 ins Leben gerufene Museumspädagogik. hebSeite 2>

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch