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Höfen verliert Kellerduell

Die Frauen des UHC Höfen verloren gegen Dürnten trotz einer 4:1-Führung.

Ratlose Spielerinnen, ratlose Trainer. Höfens Frauen spielen einmal mehr passables Unihockey, gehen in Führung, werden kurz vor Schluss eingeholt – und verlieren das Penaltyschiessen. Das 4:5 im Kellerduell gegen Dürnten war «nur» die Fortsetzung einer unendlich anmutenden Geschichte: die Angst vor dem Sieg. In der 25. Minute erzielte Ursina Baumann das 4:1 für die Höfnerinnen. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte die Heimequipe das Geschehen beinahe nach Belieben dominiert. Ein einziges Tor, jenes zum 4:2, sorgte für die unerwartete Wende. Dürnten versuchte, sich über den Kampf zurückzuspielen, was allerdings lange nicht gelang. Erst in den letzten zehn Minuten gelangen den Gästen die beiden Tore zum Unentschieden. Die Verlängerung blieb torlos, nach dem Penaltyschiessen zottelten die Spielerinnen Höfens einmal mehr geschlagen vom Spielfeld. Die mentale Barrikade ist nach dem x-ten Negativerlebnis beinahe spürbar. Doch dies ist nur die eine Seite der Medaille. Die Equipe von Markus Mani beweist eigentlich schon seit Wochen, dass sie in dieser Saison einiges dazugelernt hat. Höfen kann in der höchsten nationalen Liga ganz gut mitspielen. Dies sollte Motivation genug sein, die Siegesängste zu überwinden. Noch ist der Sprung über den Strich in der Tabelle zum vorzeitigen Ligaerhalt möglich.stü>

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