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Herzforscher gefördert

Der Herzspezialist Stephan Rohr (53) vom Institut für Physiologie der Universität Bern erhält einen Förderungsbeitrag der französischen Fondation Leducq von 1,2 Millionen Franken. Professor Rohrs Projekt setzt sich zum Ziel, Herzrhythmusstörungen – Herzflimmern – zu erklären und neue Therapien für die gefährliche Krankheit zu entwickeln. Das Flimmern der Herzvorhöfe ist Hauptursache von Hirnschlägen, während das Flimmern der Herzkammern Hauptursache des gefürchteten plötzlichen Herztodes ist. tk>

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