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Hans Kipfer

In unserer Grossrats-Wahlserie fühlen wir heute dem Hotelier und Bisherigen Hans Kipfer (EVP, Thun) auf den Zahn.

Welches Thema würden Sie im Grossen Rat als erstes aufgreifen? Nischenarbeitsplätze unterstützen und die Elternanliegen im Schulsystem stärken. Was müsste im Kanton Bern dringend verbessert werden? Stärkung der Familie, Stärken einer verantwortungsbewussten Wirtschaft, Solidarität unter den Gesellschaftsschichten. Welchen Berner würden Sie für einen Swiss Award nominieren? Die Durchschnittsfamilie, die sich genügsam, kreativ und mit Lebensfreude im Alltag bewährt. Wem würden Sie gerne die Rote Karte zeigen? Den Politikern, die mit der Forderung nach tieferen Steuern den Kanton in eine höhere Verschuldung treiben und der kommenden Generation ein Fiasko hinterlassen werden. Was sind Ihre persönlichen Stärken und Schwächen? Ich kann Menschen und Mittel auf ein Ziel hin entwickeln – bin aber kein blendender Verkäufer. Lieber Taten statt Worte. Welche Stärken müsste die Region Thun vermehrt ausspielen? Ein Bekenntnis zu einem gesunden Mittelstand – und die einzigartige Natur und Kultur. Wo liegen die Schwächen? Dass man sich nicht auf die Stärken besinnt! Was würden Sie mit einer gewonnenen Lottomillion machen? Investieren in ein Projekt zur sozialen Arbeitsintegration. Ihr Lebenstraum? Gottes Berufung immer wieder neu leben können. Wie halten Sie sich fit? Wenn immer möglich bin ich mit dem Velo unterwegs – im Sommer auch gerne mit dem Tandem zusammen mit meiner Frau. Mit wem würden Sie gerne einmal einen Kaffee trinken? Ich geniesse meinen Kaffee am Morgen mit meiner Frau, damit wir gemeinsam in den Tag einsteigen können. Wo würden Sie am liebsten Ihre nächsten Ferien verbringen? Die Schweiz eignet sich hervorragend für mehrtägige Velotouren. Wie lautet Ihr Lebensmotto? «Unternehmerisch denken heisst sozial handeln.» Und: «Sich Gott zur Verfügung halten.»rdh/mik Dieses Interview erscheint als Folge einer Serie, in der wir Kandidierende aus der Region Thun für die Grossratswahlen vom 28. März vorstellen. Die Parteien konnten selber bestimmen, wer die Fragen schriftlich beantwortet (pro Partei je nach deren Grösse eine oder mehrere Personen). >

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