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«Habe noch nichts gesagt»

brienzGäste aus Politik, Weggefährten, Brienzer Vereine und die Bevölkerung empfingen den frisch vereidigten Nationalrat Peter Flück.

Erst zum Schluss der Feier trat Peter Flück in der erst kürzlich eingeweihten neuen Turnhalle Brienz selbst ans Rednerpult. Er dankte all denen, die ihn in seinen bisherigen Tätigkeiten begleitet und unterstützt haben: seiner Familie, den Mitarbeitern seiner Unternehmung, den Weggefährten aus Sport und Politik sowie der Einwohnergemeinde Brienz, die für die Organisation des Empfangs verantwortlich zeichnete. Als Schlüssel zum Erfolg sieht Flück die Arbeit in gut funktionierenden Teams, die getragen von gegenseitigem Vertrauen sind. Dies habe er am eindrücklichsten anlässlich des Unwetters 2005 erfahren. Von Brienz nach Bern In der gut organisierten Feier wurde die Kongruenz von Form und Inhalt hochgehalten. So kündete die Musikgesellschaft Brienz mit den Boten von The Heralds die vielen Redner an, die Anekdoten über Peter Flück vortrugen, seine Arbeit würdigten und verdankten sowie die besten Glückwünsche überbrachten. Märsche wie «Gruss aus Brienz», «Gruss an Bern» und der Berner Marsch oder das «Brienzerbuurli» des Jodlerklubs Brienz gaben ebenso einen würdigen Rahmen wie die charismatisch-lockere Moderation von Lukas Zumstein und die Vorführungen des Turnvereins Brienz. Ehrgeizige Ziele Im Nationalratssaal neben Philipp Müller und Filippo Leutenegger sitzend, nimmt Flück in der WBK, der Kommission für Wissenschaft, Bildung, Kultur, Sport und Forschung, Einsitz. Nach seiner ersten Woche im Rat erklärt er: «Ich habe mich an das ungeschriebene Gesetz gehalten und am ersten Tag noch nichts gesagt. Jetzt muss ich mich schnellstens einarbeiten und möchte mich dann je nach Thema einbringen.» Als Präsident der FDP Bern will er bei den Nationalratswahlen im kommenden Jahr die vier Parteisitze halten. csb >

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