Zum Hauptinhalt springen

Gürbe-Schützen auch 2012 gefordert

GURZELENDie erstmals

Der vor einem Jahr vorgenommene Namenwechsel vom Amtsschützenverband Seftigen zum Gürbe-Schiesssportverband (GSSV) drängte sich als Folge der Reform der dezentralen Verwaltung auf, infolge derer das Amt Seftigen von der politischen Landkarte verschwand. Die Mitgliederzahl schrumpfte mittlerweile um jene der Feldschützen Toffen von 20 auf 19 Vereine. Bei der Zahl der Vereinsmitglieder gab es indes keine wesentliche Veränderung. Wie es mit dem Schiessplatz Mühlebach in Mühlethurnen weitergehen soll, darüber wurde am Samstag in der Gurzeler Mehrzweckhalle nur am Rande gesprochen. Fakt ist, dass den fünf im Schiessplatz Mühlebach beheimateten Schützenvereinen oder -Gesellschaften (SG) ab 2012/2013 das Überschiessrecht gekündigt wurde. Es trifft dies die umliegenden SG Kirchdorf, Kirchenthurnen, Mühledorf, Noflen und Toffen. Letztere hat mittlerweile ihren Vertrag gekündigt. Viele Anlässe im neuen Jahr Die Schiessanlässe im neuen Jahr bleiben unverändert. Es stehen wieder das Stafelalpschiessen im Grundbach von Ende April, das Eidgenössische Feldschiessen in sechs Kreisleitungen innerhalb des GSSV vom 1. bis am 3.Juni, der Gürbeschützentag in Belp (15./16.Juni), das Gürbe-Veteranenschiessen in Uttigen, das Herbstschiessen in Gelterfingen Anfang September sowie der Gürbe-Cup-Final in Riggisberg am 22.September und das Längenbergschiessen vom 7.Oktober auf dem Schiessplatz Bütschel an. «Der GSSV zählt auch in diesem Jahr auf eine grosse Beteiligung an den Jungschützenkursen», ergänzte Präsident Urs Gerber. Im vergangenen Jahr waren es 149 Teilnehmende, also 16 mehr als 2010. Den Jungschützenkurs besonders erfolgreich abgeschlossen haben Daniela Staub aus Rüti und Marcel Schmid aus Wattenwil. Ordnung im Schiessbetrieb Schiessoffizier Rudolf Lehmann forderte die 70 Delegierten und Gäste auf, die neuen Vorschriften ernst zu nehmen. Dies insbesondere in Bezug auf die Wartung des Kugelfanges. «Nur so lassen sich Unstimmigkeiten mit Gegnern und Behörden vermeiden», hob der Offizier hervor. Unter den vielen Geehrten waren Fritz Rohrbach, Niedermuhlern, und Felix Wägli, Belp. Sie erreichten am Gruppenwettkampf des Kantonalmatches in Thun den ersten Rang mit dem Ordonnanzgewehr. Nach dem Kantonalmeister erreichte Rohrbach den Vize-Schweizer-Meister mit dem Karabiner. Fritz Wägli wurde Einzel-Kantonalmeister mit dem Standardgewehr. Eine besondere Ehrung wurde dem Burgisteiner Manfred Bürki von der SG Rüti zuteil: Er konnte je 50 Anerkennungskarten vom Feldschiessen und Obligatorischen vorweisen. Erwin Munter >

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch