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«Gotthelf» erhielt Hilfe aus der Luft

Thuner SeespieleWeil die Elektronik der beweglichen Wippen ausgestiegen war, mussten die Verantwortlichen der Thuner Seespiele Hilfe aus der Luft anfordern. Die Besucher merkten von allem nichts.

Ziemliche Feuerwehrübung für die Verantwortlichen der Thuner Seespiele: Bei der täglichen Routinekontrolle der Elektronik der sieben Wippen auf der Bühne der Thuner Seespiele merkte der verantwortliche Bühnentechniker gestern Nachmittag, dass nichts mehr funktionierte. Trotz mehreren Versuchen liess sich der Fehler nicht beheben – ein neues Bedienungselement musste her. Da die sieben Wippen und deren Elektronik eine Sonderanfertigung sind, konnte nur der am Bodensee stationierte Hersteller für Abhilfe sorgen. «Es war sofort klar, dass es für die Anreise mit dem Auto bis zur Abendvorstellung nicht mehr reichen würde», sagte Ueli Schmocker, Intendant der Thuner Seespiele, gestern Abend gegenüber dieser Zeitung. «Deshalb mussten wir die Techniker mit Hilfe der Kantonspolizei mittels Helikopter einfliegen lassen.» Die Maschine landete direkt hinter der Seebühne auf der Lachenwiese. Um 19.15 Uhr – nach erfolgreicher Mission – konnten die Techniker bereits wieder abreisen; und spätestens bei der Abendvorstellung von «Gotthelf – das Musical» merkte kein Besucher mehr etwas von der Feuerwehrübung bei den Thuner Seespielen. gbs>

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