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Geheimnis um Weihnachten

Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen spielten in der Kirche Wimmis eine «spontan erfundene» Weihnachtsgeschichte.

Offensichtlich ging es in Wimmis beim diesjährigen Offenen Singen «nicht mit rechten Dingen zu»: Die Vertreterin des Elternvereins Wimmis, Ruth Oesch, begann nämlich mit dem Schluss. Und die drei bekannten Lieder «Stille Nacht», «O du fröhliche» sowie «Jingle bells» ertönten feierlich durch die volle Kirche. Die gezeigte Aufführung basierte auf einer ganz speziellen Vorgabe: Die Schülerinnen und Schüler der fünften und sechsten Klassen von Wimmis wehrten sich dagegen, dass Lehrer Andreas Bächler keine Zeit gehabt haben soll, um wie letztes Jahr ein Theaterstück zu schreiben. Sie beschlossen daher im Spiel spontan, selbst ein Weihnachtstheater zu erfinden. Die Tipps aus der Zuschauerreihe: «Wie wäre es denn, wenn Maria und Josef hier nach Wimmis kämen? Auf dem Töff anstatt auf dem Esel?», wurden sogleich umgesetzt. Mit Geheimnis belohnt Die Ankunft der beiden Fremden in Wimmis wurde bald zum Dorfthema: Im Dorfladen, in der Schule, auf der Gemeinde – überall waren die Menschen verunsichert. Bis ein paar Kinder Maria und Josef bei sich aufnahmen und dadurch reichlich belohnt wurden. Nicht mit Geld, nein, mit einer Schachtel, in der ein Geheimnis steckte: das Weihnachtsgeheimnis. Und dieses Geheimnis gelte es auch heute wieder herauszufinden, lautet die Botschaft. Mit einem Riesenapplaus gab das Publikum seiner Freude am Theater und an den zwischendurch gesungenen Liedern Ausdruck. «Hoffen wir, dass diese Freude hinausgetragen wird und spürbar bleibt», meinte Ruth Oesch. Dies getreu dem letzten Lied: «Go, tell it on the mountain!». mgt >

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