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«Ganz schlechter Verlierer»

Ausgabe vom 10. Februar «Kritik eines arg Enttäuschten» Ein Gemeindepräsident äussert sich in Eigeninteresse in der Zeitung zum entgangenen Zuschlag für den «Bahnhof» Trubschachen. Das zeugt von einem ganz schlechten Verlierer. Den Zuschlag für den Kauf haben unter anderem die zwei ansässigen Firmen Jakob AG und Kambly AG erhalten, richtig so. Die Firmen stehen seit Jahren mit ihrer Innovation und Philosophie für einen guten Namen des Dorfes Trubschachen ein und sind massgeblich mitbeteiligt, dass sogar in Bern viel Gutes erzählt wird. Sicher muss man Herrn Seiler in seiner Funktion als Gemeindepräsident nicht aufzählen, wie viele Bürger und Steuerzahler in diesen Betrieben beschäftigt werden. Ihr Handeln hat bis heute zu einer positiven Entwicklung des Dorfes mitgeholfen. Das geplante Gebäude wir sicher nicht das Dorfbild verschandeln, dies wäre wohl nicht im Interesse der Käufer. Etwas Neuzeitliches wird entstehen, das sich sanft ins Herz des Dorfes einfügt. «Jetzt besetzen sie auch noch das Zentrum», sagt Herr Seiler. Führen wir einen mittelalterlichen Krieg? Er wohnt ausserhalb des Dorfes und hat selber auch schon ein paar ländliche Liegenschaften erworben. Wird er das Dorf einkesseln? Im Jahr 2800 wird man es in den historischen Büchern lesen können. Daniel FankhauserTrubschachen>

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