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Fusion steht zur Debatte

WangenriedWegen akuter Personalnot im Gemeinderat rückt eine Fusion näher.

Wangenried dürfte nicht mehr allzu lange eigenständig bleiben. Zumindest wurde an der Gemeindeversammlung vom Montagabend im Mehrzweckgebäude der Antrag gestellt, eine mögliche Fusion mit einer Nachbargemeinde sei zu prüfen. Die 30 anwesenden Stimmbürger befanden sogar mit grosser Mehrheit, der Antrag sei als erheblich zu erklären. Ein Grund für die mögliche Fusion dürfte die Personalnot sein. So wurden für die zurücktretenden Gemeinderäte Walter Leuenberger und Etienne Rossier keine Nachfolger gefunden (wir berichteten). Auch um die Finanzen steht es nicht gut. Der Voranschlag 2012 sieht bei einem Aufwand von rund 1,5 Millionen ein Defizit von rund 170000 Franken vor. Ab 2012 wird der kantonale Finanzausgleich neu geregelt. Vor allem das neue Finanzierungsmodell für die Volksschule belastet die Gemeinde stark. Kein Wunder, soll die Steueranlage von 1,63 auf 1,76 Einheiten erhöht werden. Genehmigt wurden die Kredite von 41000 Franken für die Sanierung des Kugelfangs der Schiessanlage Mürgelen sowie 29500 Franken für eine EDV-Anlage der Gemeindeverwaltung. hln/bazMario Rosenast tritt nach 21 Jahren aus der Baukommission zurück. Er wird ersetzt durch Ueli Hosner. >

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