Zum Hauptinhalt springen

Frutigen: Reaktionen von Gemeinde und Tourismus

Gemeinderatspräsident Rudolf Egger Er ist voll des Lobes: «Dank der Eröffnung des Tropenhauses Frutigen vor einem Jahr ist die Ortschaft in aller Munde.» Dies sagt Gemeinderatspräsident Rudolf Egger. Das Tropenhaus sei ein grosser Gewinn für die Gemeinde und die Zusammenarbeit mit den Tropenhaus-Betreibern sehr gut. «Dank dem Tropenhaus ist unsere Gemeinde bekannter geworden, das Konzept des Betriebs begeistert einfach», sagt Egger. Er und vor allem Gemeindepräsident Kurt Zimmermann seien oft im Tropenhaus anwesend. A auch Alt-Obmann Karl Klossner sei schon eingesprungen, wenn dort grössere Veranstaltungen von Firmen oder anderen Gesellschaften stattfinden würden. «Im Rahmen von Versammlungen können wir unsere Gemeinde vorstellen», sagt Egger. Auch aus dem Dorf hat er gute Rückmeldungen: «Beizen, Läden und sogar Restaurants profitieren von der Zunahme an Gästen in Frutigen.» Probleme seien ihm aktuell keine bekannt. Einzig die fehlende Auffahrt vom Tropenhaus in die Kantonsstrasse habe anfänglich für Verwirrung unter den Gästen gesorgt, die mit dem Auto anfuhren. Dieses Problem sei durch die Fertigstellung aber gelöst. Karin Wiedmer von Frutigen Tourismus «Die Erwartungen wurden mehr als erfüllt, was schon allein durch die Besucherzahl dokumentiert wird.» Auch der Name Frutigen erfahre sicher eine grössere Verbreitung, ist Wiedmer überzeugt. Aber insbesondere Hoteliers und Tourismus sei nun gefordert, da Tropenhaus-Besucher meist Tagesgäste seien. «Wir werden versuchen, neue Angebote – zum Beispiel Übernachtungen mit Tropenhaus-Eintritten – zu gestalten. Zudem werden die Dorfführungen ausgebaut und in einem zweiten Schritt mit Themenführungen für Gruppen ergänzt. Das alles ist jedoch nicht in wenigen Tagen umsetzbar.» So könnten Gruppen aber zumindest zu einem Dorfbesuch bewegt werden, Anfragen zu einem Rahmenprogramm gebe es immer wieder. Sicher für Wiedmer ist, dass die Gastronomie in Frutigen von den Tropenhaus-Besuchern profitiert: «Wenn dort voll ist oder die Preise als zu hoch erachtet werden.»hsf/sf>

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch