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Friedliche Demonstration

Die bewilligte Demonstration eines linken Bündnisses am Samstag

«Sie werdens nicht vermuten – wir sind die Guten», skandierten die schwarz gekleideten und mehrheitlich vermummten Demonstranten, die am Samstag durch Langenthal zogen. «Den rassistischen Konsens durchbrechen», so lautete das Motto des Bündnisses «Kein ruhiges Hinterland». Ihm gehören zahlreiche linksextreme Gruppierungen an. Faschismus sei keine Meinung, sondern ein Verbrechen. Und Schweigen heisse Zustimmen. Das Minarett sei ihnen egal. Ursprünglich wollten sie bereits vor drei Wochen demonstrieren, als Pnos und Autopartei vor dem geplanten Minarett eine Kundgebung abhielten. Ein paar Leute aus dem Umfeld des Lakuz, des autonomen Kulturzentrums von Langenthal, waren auch dabei, aber nicht massgebend. Sie hätten im Gegensatz zu den Demo-Anführern das Chrämerhuus und die bewilligte Route gekannt. Die Demonstranten brachten Kleber an und verteilten Flugblätter. Auch an zahlreiche Polizisten in Zivilkleidung. Scharf geschossen wurde mit Worten: Die SVP und Langenthals Stadtpräsident Thomas Rufener wurden heftig angegriffen. Im Zuge der Ausschaffungsinitiative sei es salonfähig geworden, braunes Gedankengut zu vertreten. Und dies bis weit ins linksbürgerliche Lager hinein. Robert Grogg>

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