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Viel Gespür für die Behinderten

Der Direktor des Heims Linde kennt alle 60 Bewohnerinnen und Bewohner mit Namen. Geistigbehinderte und Cerebralgelähmte finden hier nicht nur Betreuung und Beschäftigung, sondern auch eine zweite Familie.

Die Heimbewohner wohnen in kleinen Gruppen in Pavillons, wo sie auch gemeinsam essen.
Die Heimbewohner wohnen in kleinen Gruppen in Pavillons, wo sie auch gemeinsam essen.
Charles Ellena/FN

Eine Betreuerin und eine geistig behinderte Frau gehen Wäsche holen in die Wäscherei. Sie lachen dabei zusammen wie alte Freundinnen. Eine Bewohnerin zeigt stolz Socken, die sie für den Direktor strickt, und ein Betreuer hilft geduldig beim Frühstück: Wärme, Menschlichkeit und eine familiäre Atmosphäre fallen bei einem Besuch des Heimateliers Linde in Tentlingen sofort auf.

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